Das Album First Bass (IAJRC) enthält die Session mit Harry Babasin von 1953, im Trio mit Attila Zoller, Mitschnitte einer Jam Session mit Phineas Newborn 1958 („Yardbird Suite“), Lee Konitz und Zoot Sims sowie 1960 in Europa aufgenommenen Nummern. „Kaum ein Kritiker zweifelte daran, dass die Rhythmusgruppe Pettiford-Clarke der eigentliche Höhepunkt des Festivals war, wen auch immer die beiden begleiteten“, Im Juli 1960 kam Pettiford ein letztes Mal zu Besuch nach Deutschland, unter anderem, um Berendt an ein Projekt zu erinnern, zu dem all die vielen amerikanischen Jazzmusiker, die in Europa arbeiteten und heimisch geworden waren, versammelt werden sollten. Zur Jahreswende 1948/49 spielte er im Club The Clique (der bald Birdland hieß) mit einer kurzlebigen All-Stars-Formation unter seiner Leitung, in der Fats Navarro, Kai Winding, Lucky Thompson, Milt Jackson, Bud Powell und Kenny Clarke spielten. Jazz bassist who double on cello and died abruptly in 1960 while his career was in full swing. Weitere Aufnahmen aus diesen Produktionen erschienen auf der CD Lost Tapes Germany 1958/1959 (Jazz Haus). [9], Im Jahr 1944 war der Bassist bereits ein gefragter Sessionmusiker; er wirkte in diesem Jahr bei Aufnahmen von Earl Hines, Sonny Greer, Tiny Grimes, Billie Holiday, Helen Humes, Louis Armstrong, Clyde Hart, Ike Quebec, dem Art Tatum Trio, Sammy Price sowie bei einer Jam Session der Esquire All Stars in der Metropolitan Opera mit, bei der auch eine Komposition von ihm gespielt wurde, „For Bass Faces Only“, die später von Ray Brown, Dizzy Gillespie und Gil Fuller übernommen und als „One Bass Hit“ berühmt wurde. Das Hans Koller-Oscar Pettiford Quartett war in dieser Zeit eine der wichtigsten Gruppen der deutschen Jazzszene. In einem zeitgenössischen Bericht im Jazz Podium hieß es im Februar 1959 unter der Überschrift „Hans Koller spielt wieder“: „Oscar Pettiford, der sich bei dem Unfall u. a. die Zunge durchgebissen hat, mußte sich einen längeren Krankenhausaufenthalt gefallen lassen. Das Album enthält seine Komposition „Bohemia After Dark“, benannt nach dem Club in Greenwich Village und den Jazzstandard „Stardust“, den Pettiford im Duo mit dem Pianisten Don Abney spielte, sowie „Minor Seventh Heaven“, bei dem Pettiford zum Cello wechselte. So wie er noch vor kurzem seinen Baß gezupft hat. After starting on piano, Pettiford switched to bass when he was 14 and played in a family band. Nach seiner Genesung entstanden im Januar 1959 Aufnahmen in Wien mit der Hans Koller-Gruppe (Vienna Blues). So hatte er in den 1940er Jahren die zwei Schlüsselpositionen inne, die ein Bassist damals erreichen konnte: die Gründung der ersten Bebop-Gruppe auf der 52nd Street New Yorks und die Nachfolge des verstorbenen Jimmy Blanton bei Ellington. Nach einigem Zögern fand in Deutschland eine ähnliche Aktion statt – in Form einer Konzert-Lotterie der Deutschen Jazz-Föderation. Er spielt es ‚pizzikato‘. Ein alter Bass fand sich zufällig in einer Ecke des Lokals, in dem man gerade spielte. Im Februar 1960 bringt seine dänische Frau Jackie die Zwillinge Cellina und Cellesta zur Welt. 1 (ABC-Paramount ABC 111)). Im Jahr 1956 entstanden mehrere Alben in größerer Besetzung für ABC-Paramount, wie Oscar Pettiford Orchestra in Hi-Fi und O.P. Dort entstand auch seine letzte eigene Platte My Little Cello (1960). Das Label Black Lion Records veröffentlichte nach Pettifords Tod ab Ende der 1960er Jahre Aufnahmen aus den letzten Jahren in Europa, wie Vienna Blues – The Complete Session, 1959 mit Hans Koller, Attila Zoller und Jimmy Pratt entstanden; Montmartre Blues (1959–1960), u. a. mit Allan Botschinsky sowie den Mitschnitt vom Jazzfestival in Essen, The Complete Essen Jazz Festival Concert, bei dem Pettiford mit Coleman Hawkins, Bud Powell und Kenny Clarke spielte. [Gitler 1]. genannt, war mit Charlie Parker und Dizzy Gillespie ein Wegbereiter des Bebop. [5] An eine frühe Begegnung mit Duke Ellington erinnerte sich der Bassist später: „Eines Nachts hörte mich Duke Ellington bei einer after-hour Jamsession, und er trat an mich heran und fragte, ob ich in seine Band kommen wolle. [22], Nach seiner Rückkehr nach Kopenhagen wirkte er noch an Gitte Hænnings Single „It Might as Well Be Spring“ als Arrangeur mit; es entstanden auch Aufnahmen mit Stan Getz, Sam Dockery und Art Blakey („Broadway“). Während des Soundchecks traf er den Saxophonisten, der ihn aufforderte ihm vorzuspielen. Sein Stil hatte wegen seiner Expressivität und Emotionalität Auswirkungen auf das Bassspiel von Mingus, Jimmy Garrison und Reginald Workman. 1942 trat er in einem Trio[7] bei einem Konzert auf, das Dimitri Mitropoulos, Dirigent des Minneapolis Symphony Orchestra organisiert hatte. They were so impressed that they invited him to the theater the next day to let the other musicians from Calloway's band hear his gifted playing.“. Seit Pettiford gab es immer wieder Bassisten, die das Cello als Nebeninstrument wählen und oft sogar vorübergehend bevorzugen, so etwa Ron Carter und Peter Warren. ‚Meine Zusammenarbeit mit Hans Koller ist nun so gefestigt worden‘, sagte er mit einem Anflug von Galgenhumor, ‚daß man sie als unvergeßlich ansprechen kann.‘ Inzwischen haben einige Freunde Oscar Pettifords in New York einen Fond gegründet, mit dessen Hilfe die Krankenhauskosten des verunglückten Bassisten bezahlt werden sollen.“[19], Bei der Benefizveranstaltung im New Yorker Birdland kamen 1200 Dollar für Pettiford zusammen. Submit a correction or make a comment about this profile, Submit a correction or make a comment about this profile. Im April 1951 nahm er eine 78er unter eigenem Namen für das französische Label Swing auf („Swingin’ Till The Girls Come Home“); im Sommer 1951 gehörte er dem Trio von Wynton Kelly an und nahm mit ihm einige Titel für Blue Note auf (New Faces, New Sounds) auf. Analog zu Ellingtons Duo-Aufnahmen mit Blanton 1940 entstanden zehn Jahre später Quartett-Aufnahmen des Pianisten mit Pettiford am Cello. Im April 1958 kündigte das Billboard Magazin die Eröffnung des neuen Clubs New Jazzspot mit Pettiford und seinem Quintett an, zu dem Johnny Coles, Sahib Shihab und Hod O’Brien gehörten; hinzu kam die Harfenistin Betty Glamann bei „Willow Weep for Me“. He played with Charlie Barnet's band in 1942 as one of two bassists (the other was Chubby Jackson) and then hit the big time in 1943, participating on Coleman Hawkins' famous "The Man I Love" session; he also recorded with Earl Hines and Ben Webster during this period. Dave Dave, real name David Rothenberg, died in Las Vegas on July 15, aged 42. Er nahm straff gespannte Schnüre an Stelle von Saiten. After his move to Europe he often performed with European musicians, like Atilla Zoller, and also with other Americans who had settled in Europe, like Bud Powell and Kenny Clarke. In Kalifornien, nach Filmaufnahmen mit Coleman Hawkins und Howard McGhee (The Crimson Canary), Aufnahmen mit dem Orchester von Johnny Bothwell und Auftritten mit einer All-Star-Formation um Vic Dickenson, Les Paul und Willie Smith, gründete Pettiford Ende 1945 mit dem Pianisten Spaulding Givens und dem Gitarristen Chuck Norris ein eigenes Trio, das in Kalifornien und Nevada auftrat.

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